Natsu Foods:
Premiere im dreidimensionalen Raum.

Key facts im Überblick:

  • Herausforderung: Komplettausbau und Möblierung des ersten Natsu Restaurants. Der Supermarkt-Lieferant frischer Lunch-Produkte nimmt damit erstmals räumlich Gestalt an.
  • Besonderheiten: Design teils nur als Skizze vorhanden; der Ausbau erfolgt parallel zu anderen Bauarbeiten im Rahmen einer großflächigen Gebäudesanierung.
  • Vorgehen: Generalübernehmerschaft von der Werk- und Montageplanung bis zur schlüsselfertigen Übergabe; engmaschiges Schnittstellenmanagement.
  • Design: Schwitzke & Partner.

Natsu Foods I Düsseldorf
Aus ersten Skizzen wurde in nur drei Monaten der neue Markenauftritt

Natsu Foods I Düsseldorf
Die spezialgefertigte Theke mit Mineralwerkstoff-Front ist bereit zum Einbau

Natsu Foods I Düsseldorf
Das Interieur in heller Holzoptik besteht fast durchweg aus Unikaten

 

 

Kein Vorbild gab es für die Einrichtung – wie für die türkisblaue Wandverkleidung aus Holz. Im Werk bemustert, setzt sie im neuen Natsu Foodcourt den farblichen Akzent.

 

 

Natsu Foods wollte nicht mehr nur die Frische-Theken von Supermärkten beliefern, sondern Gäste im eigenen Foodcourt-Restaurant empfangen.
Das Design: teils nur als Scribble vorhanden. Die Location: eine der größten Gebäudetransformationen Düsseldorfs. Nicht nur Schwitzke Project arbeitete vor Ort.
Im Werk schaffte Schwitzke Project das Neue. Etliche Prototypen wurden entwickelt und bemustert – von der Thekenanlage bis zum Kleiderhaken. Die Idee nahm Formen an.
Am Bau herrschte Rushour. Neben den eigenen Nachunternehmern waren Hunderte Handwerker in Parallel-Ausbauten im Einsatz. Es hieß, sich eng mit anderen Ausbauunternehmen und dem Vermieter zu abzusprechen.
Die Technik vorbereiten. Den Holzbodenbelag und alle Anschlüsse verlegen. Die neue Küche installieren. Schnell noch die ausgesuchten Stühle und eigens gefertigten Tische inklusive USB-Anschlüssen zurechtrücken und anschließen. Dann war es soweit. Pünktlich nach drei Monaten wurde Natsu zur neuen räumlichen Erfahrung.