Topshop
Expansion im Gleichschritt.

Key facts im Überblick:

  • Herausforderung: Paralleler Ausbau von drei Concession Stores im Zuge einer Expansionsstrategie.
  • Besonderheiten: Übertragbarkeit des Designs auf alle Standorte trotz unterschiedlicher baulicher Voraussetzungen.
  • Vorgehen: Synchrone Steuerung von Fachingenieuren und Nachunternehmern; örtliche Anpassung der Planungsvorgaben und Ausführung.
  • Design: Arcadia Group Limited.

Topshop I Köln, Düsseldorf, Bonn
Vorbild Amsterdam: Hier entstand das neue Design als Pilotprojekt

Topshop I Köln, Düsseldorf, Bonn
Blaupause in Weiß: Der Store in Oberhausen setzte den Standard in Deutschland

Topshop I Köln, Düsseldorf, Bonn
Modulare Ästhetik: Maßgabe war eine hohe Anpassungsfähigkeit des Konzepts

Illuminierte Treppenaufgänge verbinden die Etagen.
So durchgängig das Design, so spezifisch waren die baulichen Herausforderungen.

Das Projekt war ehrgeizig. Das britische Fashion-Label Topshop wollte in Deutschland weiter expandieren. Gleich drei Concession Stores sollten parallel ausgebaut werden – in großen Warenhäusern in Köln, Düsseldorf und Bonn.
Alles eine Frage der konsequenten Ablaufplanung und Organisation. Zügig beauftragte Schwitzke Project alle Fachingenieure und Nachunternehmer – und setzte eine Parallelität der Prozesse in Gang.
Doch kein Standort ist gleich. Also sorgte Schwitzke Project für die lokale Anpassung und Umsetzung des Designkonzeptes. Die neuen Treppen wurden exakt auf Maß produziert und eingebaut. Die komplette Technik von Strom bis Sprinklern wurde erneuert – ausgerichtet auf die Gegebenheiten vor Ort.
Wer heute Topshop betritt, begegnet einem einheitlichen Look. Schön durchgängig und zugleich höchst individuell.