Wissenschaftspark: Ein altes Labor wird zum Co-Working Space.

Key facts im Überblick:

  • Projekt: Innenausbau eines ehemaligen Labors zum Co-Working-Space, aufwendige Renovierung eines Plenarsaales aus den 80er Jahren.
  • Besonderheiten: Sämtliche Ausbau-Möbel wurden aus OSB-Platten gefertigt, Bau- und Produktionszeit nur 17 Wochen.
  • Leistungsbild: Vollständiger Innenausbau inklusive Haustechnik, Elektro, Produktion und Montage der Ausbau-Möbel.
  • Innenarchitektur: raum.atelier Goldemann-Sabbak und Hasiewicz Innenarchitekten.

Wissenschaftspark | Gelsenkirchen
Willkommen in Gelsenkirchens modernstem Co-Working-Space

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Think Tanks, Lounges, Arbeitsplätze – Raum für jedes Bedürfnis

Wissenschaftspark | Gelsenkirchen
Hier wachsen Ideen und Bäume in den Himmel

Möbel aus OSB-Platten, die passenden Hocker und das grobe Beton-Finish an Decken und Wänden schaffen ein authentisches „Ruhrgebiets-Gefühl“.

Die Wissenschaft sagt den 80er Jahren: ade! Auf Basis der Entwürfe von raum.atelier Goldemann-Sabbak und Hasiewicz Innenarchitekten verantwortete Schwitze Project den gesamten Innenausbau eines Flügels des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen. Die ehemaligen Laborräume wurden zum hochmodernen Co-Working-Space. Mit neuester digitaler Technik, multi-optionalen Nutzungsmöglichkeiten und Ausbau-Möbeln, die komplett aus OSB-Platten gefertigt wurden. Ziel war es, einen industriellen Charakter als Zitat des Standorts Ruhrgebiet zu schaffen. Einzelne, hochwertige Möbel sorgen zusätzlich für ein attraktives Spannungsfeld. Der überalterte Plenarsaal erfuhr eine komplette Renovierung mit einer Einzelbehandlung für jede der 60 kg schweren Bodenplatten. Das fundierte, wissenschaftliche Ergebnis: Co-Working ausgebucht, Plenarsaal ausgelastet.